studiomatik.

Ich baue kleinen Betrieben das System, das sonst nur Ketten haben – und bleibe der, der es betreut.

Studiomatik ist meine Werkstatt. Ich baue die Abläufe, die in Ihrem Betrieb im Hintergrund laufen sollen – Anfragen, Termine, Listen, Texte – und kümmere mich danach darum, dass sie laufen.

Sicher, verständlich und mit offenen Karten, welche Daten wohin gehen.

Kontakt aufnehmen

Aufgeräumte Werkbank nach Feierabend: Lampe an, Notizbuch, Werkzeug am Platz, niemand da.
Das Angebot

Drei Stufen. Eine Klammer.

Ich verkaufe keine Software. Ich verkaufe, dass sich jemand kümmert. Kleine Betriebe kaufen keine Tools – sie kaufen den, der das Ding am Laufen hält.

Ein einzelner Schraubendreher mit Holzgriff auf einer leeren Eichen-Werkbank.
Stufe 1

Ein Handgriff weniger

ab 300 € einmalig

Eine einzelne Automatisierung, in ein bis drei Tagen live. Eine Kostprobe – damit Sie sehen, wie sich das anfühlt, wenn etwas von allein passiert.

  • Sprachnachricht wird zur Aufgabe oder Notiz – benutze ich selbst jeden Tag
  • Anfrage über die Website → automatische Antwort, Eintrag in die Liste, Erinnerung
  • Erstkontakt → nach drei Tagen automatisch nachgefasst
  • Wiederkehrende Kundenmail, automatisch aus dem Terminplan
  • Warteliste, die sich selbst verwaltet
  • Foto → fertiger Text für drei Kanäle

Das sind Beispiele, kein Katalog. Ihr Handgriff ist vermutlich ein anderer.

Fünf gleiche Holzkästchen in einer Reihe auf derselben Werkbank, daneben der Schraubendreher.
Stufe 2

Content-Fabrik

ab 400 € im Monat

Foto rein, fertiger Beitrag raus. Die KI schreibt den Vorschlag in Ihrem Tonfall – Sie drücken auf Freigeben – und der Beitrag wird für Ihre Kanäle eingeplant.

  • Freigabe aufs Handy, nichts geht ohne Ihr Ja raus
  • Ein Ton, der zu Ihrem Betrieb passt, nicht zu einer Agentur
  • Läuft seit Monaten bei meinem ersten Kunden

Monatlich, weil es gepflegt wird – nicht, weil es sich von allein weiterentwickelt.

Eine ganze Werkstatt: Werkzeugwand mit jedem Werkzeug an seinem Umriss, leere Werkbank, Schubladen.
Stufe 3

Das eigene Betriebssystem

ab 4.000 € Setup, plus Betreuung im Monat

Kunden, Termine, Anwesenheit, Verträge, Auswertung – ein System, das zu Ihren Abläufen passt statt umgekehrt. Danach halte ich es am Laufen. Sie arbeiten damit.

  • Gebaut aus erprobten Bausteinen, zugeschnitten auf Ihren Betrieb
  • Zugänge für Sie und Ihr Team, jeder sieht, was er braucht
  • Betreuung heißt: einer ist erreichbar und zuständig

Das ist der Teil, den man nicht kopieren kann: nicht die Technik, sondern die Verantwortung dafür.

Der Beweis

Vorher und nachher: eine Tanzschule in Offenbach

Mein erster Kunde ist eine Tanzschule. Vorher: Teilnehmerlisten, Anwesenheit, Verträge und Anfragen in Dateien, von denen es immer drei Versionen gab. Nachher: ein System, in dem alles einmal steht.

Vorher. Ein Sinnbild – so sieht es in den meisten kleinen Betrieben aus, nicht nur in Tanzschulen.
LocOS-Übersicht mit Beispieldaten: Kacheln für 18 aktive Kurse, 4 neue Anfragen, 2 offene Kündigungsbestätigungen und 176 aktive Schüler.
Nachher. Die echte LocOS-Oberfläche – mit Beispieldaten statt echter Schülerdaten. Kein Mockup. Ein Klick vergrößert.

Rund 7 % der Arbeitszeit gehen im Mittelstand für Verwaltung drauf – etwa drei Stunden pro Woche und Kopf. Quelle: KfW Research

Das Bild links ist, wie diese Zahl auf einem Bildschirm aussieht.

Was das System der Tanzschule abgenommen hat: Anwesenheit wird am Handy abgehakt statt auf Papier. Neue Anfragen landen in einer Liste, nicht in vier Postfächern. Beiträge für Social Media entstehen aus einem Foto und werden per Handy freigegeben. Verträge liegen dort, wo man sie findet.

Ich verkaufe dieses System nicht weiter. Es ist für eine Tanzschule gebaut. Was ich verkaufe, ist dasselbe für Ihren Betrieb: aus denselben Bausteinen, mit Ihren Abläufen.

Jannik Helling im weißen Hemd in einem hellen Büro, lächelt in die Kamera.
Über mich

Jannik Helling

Ich komme aus der Finanzanalyse einer Großbank und aus dem Controlling. Meinen MBA habe ich in Lissabon gemacht, mit einem Studienabschnitt am MIT Sloan – deshalb rede ich lieber über Kosten pro Vorgang als über Tools.

2020 habe ich mich selbstständig gemacht und erfahren, wie schwer es als kleiner Gründer gegen große Konkurrenz ist. Die Großen haben für alles eine Abteilung. Ich hatte mich selbst, abends um elf.

KI war der Punkt, an dem sich das für mich gedreht hat: Heute habe ich auch für alles einen Spezialisten. Diesen Gewinn gebe ich weiter – an Betriebe, die sich weder Beratung noch eine IT-Abteilung leisten können.

Auf Skepsis bin ich dabei oft gestoßen, einiges davon berechtigt. Deshalb erkläre ich, statt zu überreden: einfach, fachlich sauber und mit offenen Karten, welche Daten wohin gehen und was damit geschieht. Um die Technik und ihren sicheren Einsatz kümmere ich mich – damit Sie sich auf Ihren Betrieb konzentrieren können.

jrh@studiomatik.de · Telefon: 0173 668 6437

Kontakt

Drei Felder. Dann melde ich mich.

Sie schreiben mir, was bei Ihnen die meiste Zeit frisst. Sie bekommen sofort eine Antwort von mir – keine Autoresponder-Floskel – und danach melde ich mich persönlich. Kein Anruf ohne Ankündigung, kein Newsletter.

Was Sie dabei erleben, ist übrigens genau das, was ich in Ihrem Betrieb baue: Eine Anfrage kommt an, wird beantwortet, landet in der richtigen Liste – ohne dass jemand daran denken muss.

Ihre Angaben gehen an mich, sonst an niemanden. Wie ich damit umgehe, steht in der Datenschutzerklärung.